Anleitung und Anforderungen für Lab-Einrichtung
Schützen Sie Ihr Konto und Ihren Fortschritt. Verwenden Sie immer den privaten Modus und Lab-Anmeldedaten, um dieses Lab auszuführen.

Mit der Google Cloud Console und Cloud Shell arbeiten

Lab 20 Minuten universal_currency_alt 5 Guthabenpunkte show_chart Einsteiger
info Dieses Lab kann KI-Tools enthalten, die den Lernprozess unterstützen.
Dieser Inhalt ist noch nicht für Mobilgeräte optimiert.
Die Lernumgebung funktioniert am besten, wenn Sie auf einem Computer über einen per E‑Mail gesendeten Link darauf zugreifen.

Übersicht

In diesem Lab lernen Sie die webbasierte Oberfläche von Google Cloud kennen. Sie bietet Ihnen zwei integrierte Umgebungen: die als Google Cloud Console bezeichnete grafische Benutzeroberfläche (GUI) und die Cloud Shell, eine Befehlszeile (CLI). Sie verwenden in diesem Lab beide.

Wichtige Hinweise zur Cloud Console:

  • Die Cloud Console wird ständig weiterentwickelt, daher ändert sich gelegentlich das grafische Layout. Dies passiert meist, um neue Google Cloud-Funktionen oder Änderungen in der Technologie zu berücksichtigen, und kann dazu führen, dass sich der Workflow leicht verändert.
  • Sie können die meisten gängigen Google Cloud-Aktionen in der Cloud Console ausführen, aber nicht alle. Insbesondere sehr neue Technologien und einige detaillierte API- oder Befehlsoptionen sind (noch) nicht in der Cloud Console implementiert. In diesen Fällen ist es besser, die Befehlszeile oder die API zu nutzen.
  • Mit der Cloud Console lassen sich manche Vorgänge äußerst schnell durchführen. Mehrere Aktionen, für die sonst unter Umständen viele CLI-Befehle eingegeben werden müssen, können damit zusammengefasst werden. Die Cloud Console erleichtert es außerdem, wiederholte Aktionen auszuführen. Mit ein paar Klicks können Sie Aktivitäten ausführen, die ansonsten viel Eingabearbeit erfordern würden und anfällig für Tippfehler sind.
  • Bei der Arbeit mit der Cloud Console lassen sich Fehler vermeiden, weil in den Menüs nur gültige Optionen ausgewählt werden können. Durch den Zugriff auf die Plattform im Hintergrund über das SDK können Konfigurationen in der Cloud Console validiert werden, bevor Änderungen übermittelt werden. Befehlszeilen sind für eine solche dynamische Validierung nicht geeignet.

Ziele

Aufgaben in diesem Lab:

  • Zugriff auf Google Cloud erhalten
  • Mit der Cloud Console einen Cloud Storage-Bucket erstellen
  • Mit der Cloud Shell einen Cloud Storage-Bucket erstellen
  • Cloud Shell-Funktionen kennenlernen

Einrichtung und Anforderungen

Für jedes Lab werden Ihnen ein neues Google Cloud-Projekt und die entsprechenden Ressourcen für eine bestimmte Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt.

  1. Klicken Sie auf Lab starten. Wenn Sie für das Lab bezahlen müssen, wird ein Pop-up-Fenster geöffnet, in dem Sie Ihre Zahlungsmethode auswählen können. Auf der linken Seite befindet sich der Bereich Details zum Lab mit diesen Informationen:

    • Schaltfläche Google Cloud Console öffnen
    • Restzeit
    • Temporäre Anmeldedaten für das Lab
    • Ggf. weitere Informationen für dieses Lab
  2. Klicken Sie auf Google Cloud Console öffnen (oder klicken Sie mit der rechten Maustaste und wählen Sie Link in Inkognitofenster öffnen aus, wenn Sie Chrome verwenden).

    Im Lab werden Ressourcen aktiviert. Anschließend wird ein weiterer Tab mit der Seite Anmelden geöffnet.

    Tipp: Ordnen Sie die Tabs nebeneinander in separaten Fenstern an.

    Hinweis: Wird das Dialogfeld Konto auswählen angezeigt, klicken Sie auf Anderes Konto verwenden.
  3. Kopieren Sie bei Bedarf den folgenden Nutzernamen und fügen Sie ihn in das Dialogfeld Anmelden ein.

    {{{user_0.username | "Username"}}}

    Sie finden den Nutzernamen auch im Bereich Details zum Lab.

  4. Klicken Sie auf Weiter.

  5. Kopieren Sie das folgende Passwort und fügen Sie es in das Dialogfeld Willkommen ein.

    {{{user_0.password | "Password"}}}

    Sie finden das Passwort auch im Bereich Details zum Lab.

  6. Klicken Sie auf Weiter.

    Wichtig: Sie müssen die für das Lab bereitgestellten Anmeldedaten verwenden. Nutzen Sie nicht die Anmeldedaten Ihres Google Cloud-Kontos. Hinweis: Wenn Sie Ihr eigenes Google Cloud-Konto für dieses Lab nutzen, können zusätzliche Kosten anfallen.
  7. Klicken Sie sich durch die nachfolgenden Seiten:

    • Akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen.
    • Fügen Sie keine Wiederherstellungsoptionen oder Zwei-Faktor-Authentifizierung hinzu (da dies nur ein temporäres Konto ist).
    • Melden Sie sich nicht für kostenlose Testversionen an.

Nach wenigen Augenblicken wird die Google Cloud Console in diesem Tab geöffnet.

Hinweis: Wenn Sie eine Liste der Google Cloud-Produkte und ‑Dienste aufrufen möchten, klicken Sie oben links auf das Navigationsmenü oder geben Sie den Namen des Produkts oder Dienstes in das Feld Suchen ein. Symbol für Navigationsmenü

Aufgabe 1: Mit der Cloud Console einen Bucket erstellen

Im Rahmen dieser Aufgabe erstellen Sie einen Bucket. Außerdem erfahren Sie, wie Aktionen in der Lab-Anleitung dargestellt werden, und Sie erhalten Informationen zur Oberfläche der Cloud Console.

Storage-Dienst aufrufen und Bucket erstellen

  1. Wählen Sie in der Google Cloud Console im Navigationsmenü (Navigationsmenü) die Option Cloud Storage > Buckets aus.
  2. Klicken Sie auf Erstellen.
  3. Geben Sie bei Name einen global eindeutigen Bucket-Namen ein und behalten Sie bei allen anderen Werten die Standardeinstellungen bei.
  4. Klicken Sie auf Erstellen.
  5. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, klicken Sie im Dialogfeld Public access will be prevented auf Bestätigen.

Funktionen in der Cloud Console kennenlernen

Das Google Cloud-Menü enthält ein Benachrichtigungssymbol. Manchmal werden dort Rückmeldungen der im Hintergrund ausgeführten Befehle angezeigt. Wenn Sie nicht sicher sind, was gerade vor sich geht, sehen Sie sich die Benachrichtigungen an. Dort finden Sie den Verlauf und weitere Informationen.

Klicken Sie auf Fortschritt prüfen.

Mit der Cloud Console einen Bucket erstellen

Aufgabe 2: Cloud Shell aufrufen

In diesem Abschnitt erkunden Sie die Cloud Shell und einige ihrer Funktionen.

Sie können die Cloud Shell zum Verwalten von Projekten und Ressourcen über die Befehlszeile verwenden, ohne das Cloud SDK und andere Tools auf Ihrem Computer installieren zu müssen.

Die Cloud Shell bietet Folgendes:

  • Temporäre Compute Engine-VM
  • Befehlszeilenzugriff auf die Instanz über einen Browser
  • 5 GB nichtflüchtiger Speicher ($HOME-Verzeichnis)
  • Vorinstalliertes Cloud SDK und andere Tools
  • gcloud zum Arbeiten mit der Compute Engine und vielen Google Cloud-Diensten
  • gcloud storage zum Arbeiten mit Cloud Storage
  • kubectl zum Arbeiten mit der Google Kubernetes Engine und Kubernetes
  • bq zum Arbeiten mit BigQuery
  • Sprachunterstützung für Java, Go, Python, Node.js, PHP und Ruby
  • Webvorschau
  • Integrierte Autorisierung für den Zugriff auf Ressourcen und Instanzen

Weitere Informationen zur Cloud Shell finden Sie in der Cloud Shell-Dokumentation von Google Cloud.

Hinweis: Nach einer Stunde Inaktivität wird die Cloud Shell-Instanz recycelt. Nur das /home-Verzeichnis bleibt bestehen. Sämtliche Änderungen an der Systemkonfiguration, einschließlich Umgebungsvariablen, gehen zwischen Sitzungen verloren.

Cloud Shell öffnen und Funktionen kennenlernen

  1. Klicken Sie im Google Cloud-Menü auf Cloud Shell aktivieren (Symbol „Cloud Shell aktivieren“). Wenn Sie dazu aufgefordert werden, klicken Sie auf Weiter. Die Cloud Shell wird unten im Fenster der Cloud Console geöffnet.

    Ganz rechts in der Cloud Shell-Symbolleiste gibt es vier Buttons:

    Vier Symbole ganz rechts in der Cloud Shell-Symbolleiste

    • Minimieren: Mit dem ersten Button lässt sich das Fenster minimieren.
    • Wiederherstellen/Maximieren: Über den nächsten Button wird das Fenster wiederhergestellt, wenn es minimiert ist, oder maximiert, sodass Sie vollen Zugriff auf die Cloud Console haben, ohne die Cloud Shell zu schließen.
    • In neuem Fenster öffnen: Wenn Sie einzelne Befehle eingeben, ist es nützlich, die Cloud Shell unten in der Cloud Console zu haben. Manchmal bearbeiten Sie aber auch Dateien oder möchten die gesamte Ausgabe eines Befehls sehen. In diesen Fällen können Sie die Cloud Shell über diesen Button in einem Terminalfenster in voller Größe öffnen.
    • Terminal schließen: Über diesen Button wird die Cloud Shell geschlossen. Bei jedem Schließen der Cloud Shell wird die virtuelle Maschine recycelt und der komplette Maschinenkontext geht verloren.
  2. Schließen Sie jetzt die Cloud Shell.

Aufgabe 3: Mit der Cloud Shell einen Cloud Storage-Bucket erstellen

Zweiten Bucket erstellen und in der Cloud Console prüfen

  1. Öffnen Sie die Cloud Shell erneut.
  2. Verwenden Sie den „gcloud storage“-Befehl, um einen weiteren Bucket zu erstellen. Ersetzen Sie [BUCKET_NAME] durch einen global eindeutigen Namen (Sie können eine 2 an den global eindeutigen Bucket-Namen anhängen, den Sie zuvor verwendet haben):
gcloud storage buckets create gs://[BUCKET_NAME]
  1. Wenn Sie dazu aufgefordert werden, klicken Sie auf Autorisieren.
  2. Klicken Sie in der Google Cloud Console im Navigationsmenü (Symbol für Navigationsmenü) auf Cloud Storage > Buckets oder, wenn der Storage-Browser bereits geöffnet ist, auf Aktualisieren. Der zweite Bucket sollte in der Liste Buckets angezeigt werden.
Hinweis: Sie haben nun mit der Cloud Console und der Cloud Shell die gleiche Aktion ausgeführt und mit beiden jeweils einen Bucket erstellt.

Klicken Sie auf Fortschritt prüfen.

Mit der Cloud Shell einen Bucket erstellen

Aufgabe 4: Weitere Cloud Shell-Funktionen kennenlernen

Datei hochladen

  1. Öffnen Sie die Cloud Shell.
  2. Klicken Sie in der Cloud Shell-Symbolleiste auf das Dreipunkt-Menü (Dreipunkt-Menü), um weitere Optionen aufzurufen.
  3. Klicken Sie auf Hochladen. Laden Sie eine Datei von Ihrem lokalen Rechner auf die Cloud Shell-VM hoch. Diese Datei wird als [MY_FILE] bezeichnet.
  4. Geben Sie in Cloud Shell ls ein, um zu prüfen, ob die Datei hochgeladen wurde.
  5. Kopieren Sie die Datei in einen der Buckets, die Sie vorher im Rahmen des Labs erstellt haben. Ersetzen Sie [MY_FILE] durch die Datei, die Sie hochgeladen haben, und [BUCKET_NAME] durch den Namen eines Buckets:
gcloud storage cp [MY_FILE] gs://[BUCKET_NAME]

Denken Sie daran, einfache Anführungszeichen um den Namen Ihrer Datei zu setzen, falls dieser Leerzeichen enthält. Beispiel: gcloud storage cp 'my file.txt' gs://[BUCKET_NAME]

Hinweis: Sie haben nun eine Datei auf die Cloud Shell-VM hochgeladen und in einen Bucket kopiert.
  1. Sehen Sie sich die in der Cloud Shell verfügbaren Optionen an, indem Sie auf die verschiedenen Symbole in der Cloud Shell-Symbolleiste klicken.
  2. Schließen Sie alle Cloud Shell-Sitzungen.

Klicken Sie auf Fortschritt prüfen.

Datei in einen Storage-Bucket hochladen

Aufgabe 5: Persistenten Status in der Cloud Shell erstellen

In diesem Abschnitt finden Sie Tipps zum Verwenden der Cloud Shell. Der gcloud-Befehl erfordert oft die Angabe von Werten wie Region, Zone oder Projekt-ID. Das wiederholte Eingeben dieser Werte birgt die Gefahr, dass Ihnen Tippfehler unterlaufen. Wenn Sie die Cloud Shell häufig verwenden, sollten Sie gängige Werte in Umgebungsvariablen festlegen und dann diese verwenden, anstatt die tatsächlichen Werte einzugeben.

Verfügbare Regionen identifizieren

  1. Öffnen Sie die Cloud Shell über die Google Cloud Console. Dadurch wird Ihnen eine neue VM zugewiesen.
  2. Führen Sie den folgenden Befehl aus, um die verfügbaren Regionen aufzulisten:
gcloud compute regions list
  1. Wählen Sie eine Region aus der Liste aus und notieren Sie den Wert in einem Texteditor. Diese Region wird im weiteren Verlauf des Labs als [YOUR_REGION] bezeichnet.

Umgebungsvariable erstellen und prüfen

  1. Erstellen Sie eine Umgebungsvariable und ersetzen Sie [YOUR_REGION] durch die Region, die Sie im vorherigen Schritt ausgewählt haben:
INFRACLASS_REGION=[YOUR_REGION]
  1. Prüfen Sie dies mit dem echo-Befehl:
echo $INFRACLASS_REGION

Wenn Sie Umgebungsvariablen wie diese in gcloud-Befehlen verwenden, lassen sich Tippfehler vermeiden und Sie müssen sich nicht zahlreiche Details merken.

Hinweis: Immer wenn Sie die Cloud Shell schließen und wieder öffnen, wird eine neue VM zugewiesen und die gerade festgelegte Umgebungsvariable verschwindet. Als Nächstes erstellen Sie eine Datei, um den Wert festzulegen, sodass Sie den Befehl nicht jedes Mal eingeben müssen, wenn die Cloud Shell neu ausgeführt wird.

Umgebungsvariable an eine Datei anhängen

  1. Erstellen Sie ein Unterverzeichnis für in diesem Lab verwendete Materialien:
mkdir infraclass
  1. Erstellen Sie im Infraclass-Verzeichnis die Datei config:
touch infraclass/config
  1. Hängen Sie den Wert Ihrer Region-Umgebungsvariablen an die Datei config an:
echo INFRACLASS_REGION=$INFRACLASS_REGION >> ~/infraclass/config
  1. Erstellen Sie eine zweite Umgebungsvariable für Ihre Projekt-ID und ersetzen Sie [YOUR_PROJECT_ID] durch Ihre Projekt-ID. Sie finden die Projekt-ID auf der Startseite der Cloud Console.
INFRACLASS_PROJECT_ID=[YOUR_PROJECT_ID]
  1. Hängen Sie den Wert Ihrer Projekt-ID-Umgebungsvariablen an die Datei config an:
echo INFRACLASS_PROJECT_ID=$INFRACLASS_PROJECT_ID >> ~/infraclass/config
  1. Legen Sie mit dem source-Befehl die Umgebungsvariablen fest und prüfen Sie mit dem echo-Befehl, ob die Projektvariable festgelegt wurde:
source infraclass/config echo $INFRACLASS_PROJECT_ID Hinweis: Damit haben Sie eine Methode, um Umgebungsvariablen zu erstellen und einfach neu zu erstellen, wenn die Cloud Shell recycelt oder zurückgesetzt wird. Denken Sie aber daran, dass der source-Befehl bei jedem Öffnen der Cloud Shell eingegeben werden muss. Im nächsten Schritt ändern Sie die .profile-Datei so, dass der source-Befehl bei jedem Öffnen eines Cloud Shell-Terminals automatisch ausgegeben wird.
  1. Schließen und öffnen Sie die Cloud Shell erneut. Geben Sie dann wieder den echo-Befehl ein:
echo $INFRACLASS_PROJECT_ID

Es wird nichts ausgegeben, weil die Umgebungsvariable nicht mehr existiert.

Bash-Profil ändern und Persistenz schaffen

  1. Bearbeiten Sie das Shell-Profil mit dem folgenden Befehl:
nano .profile
  1. Fügen Sie am Ende der Datei die folgende Zeile hinzu:
source infraclass/config
  1. Drücken Sie Strg + O und die Eingabetaste, um die Datei zu speichern, und anschließend Strg + X, um Nano zu beenden.
  2. Schließen Sie die Cloud Shell und öffnen Sie sie wieder, um die VM zurückzusetzen.
  3. Überprüfen Sie mit dem echo-Befehl, ob die Variable noch festgelegt ist:
echo $INFRACLASS_PROJECT_ID

Sie sollten den Wert sehen, den Sie in der Konfigurationsdatei festgelegt haben.

Hinweis: Sollte Ihre Cloud Shell-Umgebung beschädigt werden, finden Sie in der Cloud Shell-Dokumentation im Artikel Cloud Shell deaktivieren oder zurücksetzen eine Anleitung zum Zurücksetzen. Dadurch wird der gesamte Inhalt der Cloud Shell-Umgebung auf den ursprünglichen Standardzustand zurückgesetzt.

Aufgabe 6: Google Cloud-Oberfläche kennenlernen

Die Cloud Shell ist eine hervorragende interaktive Umgebung, um Google Cloud mit Google Cloud SDK-Befehlen wie gcloud und gcloud storage kennenzulernen.

Sie können das Google Cloud SDK auf einem Computer oder einer VM-Instanz in Google Cloud installieren. Die gcloud- und gcloud storage-Befehle lassen sich mit einer Scriptsprache wie Bash (Linux) oder PowerShell (Windows) automatisieren. Sie können sich auch die Befehlszeilentools in der Cloud Shell ansehen und dann die Parameter als Implementierungsleitfaden im SDK mit einer der unterstützten Sprachen verwenden.

Die Google Cloud-Oberfläche besteht aus zwei Komponenten: der Cloud Console und der Cloud Shell.

Die Console bietet folgende Vorteile:

  • Aufgaben lassen sich damit schnell erledigen.
  • Sie müssen Optionen nicht kennen, denn sie werden Ihnen angezeigt.
  • Vor der Übermittlung von Befehlen wird eine Überprüfung im Hintergrund durchgeführt.

Die Cloud Shell bietet folgende Vorteile:

  • Detaillierte Kontrolle
  • Vielzahl verfügbarer Optionen und Funktionen
  • Automatisierung durch Scripts

Lab beenden

Wenn Sie das Lab abgeschlossen haben, klicken Sie auf Lab beenden. Google Skills entfernt daraufhin die von Ihnen genutzten Ressourcen und bereinigt das Konto.

Anschließend erhalten Sie die Möglichkeit, das Lab zu bewerten. Wählen Sie die entsprechende Anzahl von Sternen aus, schreiben Sie einen Kommentar und klicken Sie anschließend auf Senden.

Die Anzahl der Sterne hat folgende Bedeutung:

  • 1 Stern = Sehr unzufrieden
  • 2 Sterne = Unzufrieden
  • 3 Sterne = Neutral
  • 4 Sterne = Zufrieden
  • 5 Sterne = Sehr zufrieden

Wenn Sie kein Feedback geben möchten, können Sie das Dialogfeld einfach schließen.

Verwenden Sie für Feedback, Vorschläge oder Korrekturen den Tab Support.

© 2026 Google LLC. Alle Rechte vorbehalten. Google und das Google-Logo sind Marken von Google LLC. Alle anderen Unternehmens- und Produktnamen können Marken der jeweils mit ihnen verbundenen Unternehmen sein.

Vorbereitung

  1. Labs erstellen ein Google Cloud-Projekt und Ressourcen für einen bestimmten Zeitraum
  2. Labs haben ein Zeitlimit und keine Pausenfunktion. Wenn Sie das Lab beenden, müssen Sie von vorne beginnen.
  3. Klicken Sie links oben auf dem Bildschirm auf Lab starten, um zu beginnen

Privates Surfen verwenden

  1. Kopieren Sie den bereitgestellten Nutzernamen und das Passwort für das Lab
  2. Klicken Sie im privaten Modus auf Konsole öffnen

In der Konsole anmelden

  1. Melden Sie sich mit Ihren Lab-Anmeldedaten an. Wenn Sie andere Anmeldedaten verwenden, kann dies zu Fehlern führen oder es fallen Kosten an.
  2. Akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen und überspringen Sie die Seite zur Wiederherstellung der Ressourcen
  3. Klicken Sie erst auf Lab beenden, wenn Sie das Lab abgeschlossen haben oder es neu starten möchten. Andernfalls werden Ihre bisherige Arbeit und das Projekt gelöscht.

Diese Inhalte sind derzeit nicht verfügbar

Bei Verfügbarkeit des Labs benachrichtigen wir Sie per E-Mail

Sehr gut!

Bei Verfügbarkeit kontaktieren wir Sie per E-Mail

Es ist immer nur ein Lab möglich

Bestätigen Sie, dass Sie alle vorhandenen Labs beenden und dieses Lab starten möchten

Privates Surfen für das Lab verwenden

Am besten führen Sie dieses Lab in einem Inkognito- oder privaten Browserfenster aus. So vermeiden Sie Konflikte zwischen Ihrem privaten Konto und dem Teilnehmerkonto, die zusätzliche Kosten für Ihr privates Konto verursachen könnten.